Getreide

Getreide ist ein umstrittenes Thema im Bereich der Hundeernährung: der Hund ist kein Schwein und auch kein Kaninchen, so viel ist klar. Es gibt Gründe, die dafür sprechen, Getreide zu füttern - bei Bauchspeicheldrüsenerkrankungen und extrem aktiven Hunden kommt man häufig nicht umhin, Getreide zuzufüttern. Bei anderen Krankheitsbildern wir zum Beispiel Knochenerkrankungen oder bei Alttieren ist häufig von einer getreidereichen Ernährung abzuraten.

Die grosse Rolle spielt - wie immer - das konkrete Individuum Hund.

Für alle, die Getreide füttern wollen oder sollen haben wir uns drei Alternativen überlegt:

  • die Reisflocken, ohne Spelzel, aber mit Silberhäutchen und Keimling und damit auch allen Nährstoffen, die der Reis zu bieten hat. Reis eignet sich vor allem für die meisten Allergikerhunde, für die Darmpatienten und diejenigen, denen das Futter zu gut schmeckt und die daher etwas mehr auf den Rippen haben. Der Reis ist sinnvoll zum Mischen mit der reinen Fleischdose oder auch was für unterwegs als Zwischenmahlzeit mit Gemüseflocken. Zudem bildet er die Basis für unser Trockenfutter. Bei älteren Hunden und Hunden mit Gelenkproblemen sollte man auf die Fütterung von Getreide allerdings verzichten.
  • die Amaranthpops als glutenfreie Getreidesorte für die Allergiker und diejenigen, die zwar einen höheren Proteinbedarf haben, aber diesen aus verschiedenen Gründen nicht ausschliesslich durch tierisches Eiweiss decken können oder wollen. Amaranth nimmt eigentlich eine Zwitterstellung zwischen Getreide und Gemüse ein und schmeckt angenehm nussig.
  • neu dazu gibt es auch noch die Hirseflocken - ebenfalls glutenfrei und eine leckere Abwechslung für alle Vierbeiner!

Herrmanns Hundefutter Großfriedrichsburgerstr. 15b 81827 München Tel: 089-45 34 50 55  info@herrmannshundefutter.com

Stand 22.04.2008